5 Gründe warum Yoga mehr als eine spirituelle Übung ist

Im vergangenen Jahrzehnt konnte man den Anstieg von Menschen, die sich mit Yoga beschäftigen, beobachten. Viele Yogabegeisterte haben an Yoga Kursen in Indien teilgenommen, um ihn auf gründlichere Weise zu lernen und alle Früchte zu ernten. Nichtsdestotrotz gibt es auch eine Reihe von Menschen, die immer noch glauben, dass Yoga nicht mehr ist als eine spirituelle Praxis und es deshalb vorziehen im Fitnessstudio zu trainieren.

Es stimmt, dass Yoga auch Meditation, die einer Person hilft geistige Entspannung zu erreichen und sie von Stress zu befreien, miteinschließt. Dies wiederum unterstützt die Person dabei ruhig zu bleiben und lehrt ihr positives Denken. Der Glaube, dass es bei Yoga nur um die geistige Gesundheit und Ruhe geht, ist allerdings ein Gerücht. Im Laufe der Jahre haben Yoga praktizierende Menschen Beweise über scheinbar wundersame Heilungen von Krankheiten und Schmerzen ohne jegliche medizinische Intervention gebracht. Immer wieder haben Yogagurus die physischen Effekte, die man durch die Ausübung von Yoga erhalten kann, hervorgehoben.

Werfen Sie einen Blick auf diese fünf Gründe, die Sie davon überzeugen, dass Yoga nicht nur eine spirituelle, sondern auch eine physische Methode ist.

1. Erhöhte Flexibilität des Körpers: Die meisten Asanas erfordern, dass Sie Ihren Körper drehen und wenden. Das kann anstrengend erscheinen und zu Beginn haben Sie vielleicht Schwierigkeit Perfektion zu erreichen. Aber mit der Zeit und mit Übung werden Sie die Positionen perfekt beherrschen. Darüber hinaus werden Sie feststellen, dass Ihr Körper viel flexibler geworden ist.

2. Geschmierte Gelenke, Sehnen und Bänder: Bei der Ausübung verschiedener Yogaübungen, werden Sie ein Ziehen in Ihren Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern verspüren. Dies gilt vor allem für die Übungen, die eigentlich ganz einfach und weniger anstrengend erscheinen. Dadurch werden einzelne Körperteile flexibel und die Gelenke werden geschmiert, wodurch die Wahrscheinlichkeit auf Verletzungen sinkt. Außerdem wird dadurch gewährleistet, dass all Ihre Gelenke und Muskeln in völliger Harmonie miteinander arbeiten. Somit leiden Yogapraktizierende weniger an altersbedingten Gelenksproblemen.

3. Massage aller Organe: Wenn Sie ins Fitnessstudio gehen, trainieren Sie sämtliche Muskeln. Allerdings wirken diese Übungen kaum auf Ihre inneren Organe. Demgegenüber heißt es, dass Yoga Wirkungen auf alle Drüsen und Organe Ihres Körpers hat. Das hält die Eingeweide gesund und minimiert das Risiko Krankheiten oder andere Leiden zu bekommen.

4. Entgiftung: Einem Lehrer der Yogalehrer-Ausbildung zufolge werden bei regelmäßiger Yogapraxis alle Gelenke geschmiert und alle Organe sanft massiert, was wiederum eine ausreichende Blutversorgung dieser Organe sicherstellt. Dies wiederum sorgt dafür, dass alle Giftstoffe aus dem Körper ausgeschieden werden und dass alle Organe mit besseren Nährstoffen versorgt werden.

5. Muskulöser Körper: Die Yogaübungen bewirken ausreichend Spannung auf alle Muskeln des Körpers. Das unterstützt dabei die schlaffen Muskeln in Form zu bringen und Sie fit und gesund aussehen zu lassen. Außerdem hilft es Ihnen auch, überschüssiges Gewicht zu verlieren.

Yoga ist eine Methode, die sowohl Ihren Körper als auch Ihren Geist heilt. Es ist also eine gute Idee, an einem Yoga Kurs in Indien teilzunehmen, um die eigene Fitness zu verbessern sowie um Stress abzubauen.